Portfolio

My portfolio contains sample translations, links to my research, and information about my qualifications. Watch this space!


Research

Affiliated with: Gateway Earth Development Group.

Worked on: FireOPAL project

Writing up: “An adaptive anisotropic diffusion algorithm for background star removal”

Qualifications

  • BA Classical Civilization (UC Berkeley)
  • MSc Mediterranean Archaeology (University of Edinburgh)
  • MPhys Master of Physics (pending, Heriot-Watt University)
  • Diploma in Translation (Level 7), Chartered Institute of Linguists
  • Diploma (Level 4) in Paralegal Studies, National Association of Licensed Paralegals

Profiles

Current CPD

WIPO distance course on IP law

Patent

A summary of an invention relating to a superconducting magnetic sensor.

(57) Zusammenfassung: Ein Hochtemperatur-Supraleiter-Magnet-Sensor (1) mit auf einem Substrat ausgebildeten supraleitenden Lagen (DL, UL), einem Supraleitenden-Quanten-Interferenz-Device (SQUID) (2), welches auf den supraleitenden Lagen ausgebildet ist, wobei der Hochtemperatur-Supraleiter-Magnet-Sensor umfasst: eine Sondenspule (6), die auf der supraleitenden Lage (UL) ausgebildet und mit einer Induktionsspule (4) des SQUID (2) verbunden ist; und eine Zuführspule (5), die auf der supraleitenden Lage (DL) ausgebildet und mit der Induktionsspule (4) des SQUID (2) und der Sondenspule (6) zu einer geschlossenen Schleife (7) verbunden ist, und die magnetisch mit der Induktionsspule (4) des SQUID (2) verbunden ist. In ebener Ansicht umschließt zumindest eine Wicklung der Zuführspule (5) die Induktionsspule (4) des SQUID (2) oder wird von der Induktionsspule des SQUID umschlossen. Die Breite des Supraleiters der die Induktionsspule des SQUID bildet ist 10μm oder darunter. Ein Hochtemperatur-Supraleiter-Magnet-Sensor (1) in welchem ein Einschluss des magnetischen Flusses nicht leicht auftritt wird dadurch bereitgestellt.

(57) Abstract: A high-temperature superconducting magnetic sensor (1) having a superconducting layer formed on a substrate (DL, UL) and a superconducting quantum interference device (SQUID) (2) formed on the superconducting layer, wherein the high-temperature superconducting magnetic sensor comprises: a detection coil (6) formed on the superconducting layer (UL) and connected to an induction coil (4) of the SQUID (2); and an input coil (5) formed on the superconducting layer (DL) and connected to the induction coil (4) of the SQUID (2) and the detection coil (6) in a closed loop (7) and magnetically coupled to the induction coil (4) of the SQUID (2). When viewed from above, at least one turn of the input coil (5) encloses the induction coil (4) of the SQUID (2) or is enclosed by the induction coil of the SQUID. The width of the superconductor forming the induction coil of the SQUID is 10 μm or less. In this way, a high-temperature superconducting magnetic sensor (1) in which magnetic flux is not easily trapped is provided.


Court Judgment

An excerpt from a German Federal Constitutional Court judgment on Hartz IV recipient requirements.

Sachverhalt:

1. Nach § 31 Abs. 1 SGB II verletzen erwerbsfähige Empfänger von Arbeitslosengeld II, die keinen wichtigen Grund für ihr Verhalten darlegen und nachweisen, ihre Pflichten, wenn sie sich trotz Rechtsfolgenbelehrung nicht an die Eingliederungsvereinbarung halten, wenn sie sich weigern, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit oder ein gefördertes Arbeitsverhältnis aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern oder wenn sie eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit nicht antreten, abbrechen oder Anlass für den Abbruch gegeben haben. Rechtsfolge dieser Pflichtverletzungen ist nach § 31a SGB II die Minderung des Arbeitslosengeldes II in einer ersten Stufe um 30 % des für die erwerbsfähige leistungsberechtigte Person maßgebenden Regelbedarfs. Bei der zweiten Pflichtverletzung mindert sich der Regelbedarf um 60 %. Bei jeder weiteren wiederholten Pflichtverletzung entfällt das Arbeitslosengeld II vollständig. Die Dauer der Minderung beträgt nach § 31b SGB II drei Monate.

2. Das zuständige Jobcenter verhängte gegen den Kläger des Ausgangsverfahrens zunächst eine Sanktion der Minderung des maßgeblichen Regelbedarfes in Höhe von 30 %, nachdem dieser als ausgebildeter Lagerist gegenüber einem ihm durch das Jobcenter vermittelten Arbeitgeber geäußert hatte, kein Interesse an der angebotenen Tätigkeit im Lager zu haben, sondern sich für den Verkaufsbereich bewerben zu wollen. Nachdem der Kläger einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein für eine praktische Erprobung im Verkaufsbereich nicht eingelöst hatte, minderte das Jobcenter den Regelbedarf um 60 %. Nach erfolglosem Widerspruch erhob er Klage vor dem Sozialgericht. Dieses setzte das Verfahren aus und legte im Wege der konkreten Normenkontrolle dem Bundesverfassungsgericht die Frage vor, ob die Regelungen in § 31a in Verbindung mit § 31 und § 31b SGB II mit dem Grundgesetz vereinbar seien.

Facts of the case:

1. Under Sec. 31 (1) German Social Code Book II, unless they present and substantiate an important reason for their actions, recipients of unemployment allowance II who are fit for work are in breach of their obligations if they fail to abide by their integration agreement (Eingliederungsvereinbarung) despite receiving notice of the legal consequences of such failure, if they refuse to take up or continue reasonable employment, training, employment opportunities, or publicly funded employment or prevent the starting thereof through their actions, or if they do not accept a reasonable measure aimed at integration into employment or discontinue or give occasion for such a measure to be discontinued. According to Sec. 31a German Social Code Book II, the legal consequence of this breach of obligation is a reduction of unemployment allowance II, initially by 30% of the standard allowance (Regelbedarf) for eligible persons who are fit to work. After a second breach of obligation, the standard allowance is reduced by 60%. Unemployment allowance II is wholly discontinued upon each additional repeated breach of obligation. Under Sec. 31b German Social Code Book II, the reduction lasts for three months.

2. The responsible job centre initially imposed a sanction of reduction of the standard allowance by 30% on the Claimant in the main proceedings after he, a trained warehouse clerk, informed an employer with whom the job centre had connected him that he had no interest in the offered job in a warehouse, but wanted to apply for a sales job instead. After the Claimant failed to redeem an activation and placement voucher for a practical trial of a sales job, the job centre reduced the standard allowance by 60%. After unsuccessfully objecting, the Claimant filed suit before the Social Court. The Court suspended the proceedings and referred the question of whether the regulations of Sec. 31a, taken together with Sec. 31 and Sec. 31b German Social Code Book II, are compatible with the Basic Law to the Federal Constitutional Court for a concrete test of constitutionality.


Literature

An excerpt from Brennendes Geheimnis, a short story by Stefan Zweig.

Er war, obwohl innerer Befähigung nicht entbehrend, eine durchaus gesellschaftliche Natur, als solche beliebt, in allen Kreisen gern gesehen und sich seiner Unfähigkeit zur Einsamkeit voll bewußt. In ihm war keine Neigung, sich selber allein gegenüberzustehen, und er vermied möglichst diese Begegnungen, weil er intimere Bekanntschaft mit sich selbst gar nicht wollte. Er wußte, daß er die Reibfläche von Menschen brauchte, um seine Talente, die Wärme und den Übermut seines Herzens aufflammen zu lassen, und er allein frostig und sich selber nutzlos war, wie ein Zündholz in der Schachtel.

(…)

Er war einer jener jungen Menschen, deren hübschem Gesicht viel geglückt ist und in denen nun beständig alles für eine neue Begegnung, ein neues Erlebnis bereit ist, die immer gespannt sind, sich ins Unbekannte eines Abenteuers zu schnellen, die nichts überrascht, weil sie alles lauernd berechnet haben, die nichts Erotisches übersehen, weil schon ihr erster Blick jeder Frau in das Sinnliche greift, prüfend und ohne Unterschied, ob es die Gattin ihres Freundes ist oder das Stubenmädchen, das die Türe zu ihr öffnet. Wenn man solche Menschen mit einer gewissen leichtfertigen Verächtlichkeit Frauenjäger nennt, so geschieht es, ohne zu wissen, wieviel beobachtende Wahrheit in dem Worte versteinert ist, denn tatsächlich, alle leidenschaftlichen Instinkte der Jagd, das Aufspüren, die Erregtheit und die seelische Grausamkeit flackern in dem rastlosen Wachsein solcher Menschen. Sie sind beständig auf dem Anstand, immer bereit und entschlossen, die Spur eines Abenteuers bis hart an den Abgrund zu verfolgen. Sie sind immer geladen mit Leidenschaft, aber nicht der des Liebenden, sondern der des Spielers, der kalten, berechnenden und gefährlichen. Es gibt unter ihnen Beharrliche, denen weit über die Jugend hinaus das ganze Leben durch diese Erwartung zum ewigen Abenteuer wird, denen sich der einzelne Tag in hundert kleine, sinnliche Erlebnisse auflöst – ein Blick im Vorübergehen, ein weghuschendes Lächeln, ein im Gegenübersitzen gestreiftes Knie – und das Jahr wieder in hundert solcher Tage, für die das sinnliche Erlebnis ewig fließende, nährende und anfeuernde Quelle des Lebens ist.

He was, although not without inner aptitude, of a thoroughly social nature, well-liked as such, welcomed in all circles and fully aware of his inability to be lonely. He had no inclination to confront himself one-on-one and he avoided such encounters as much as possible, as he wished no more intimate acquaintance with himself. He knew that he needed the rough edge of other people to strike the flame of his talents, the warmth and high spirits of his heart, and that alone he was as cold and useless to himself as a match in the matchbox.

(…)

He was one of those young people whose attractive face is very congenial and in which there is a perennial readiness for a new encounter, a new experience, who are always eager to throw themselves into the unknown of a new adventure, whom nothing surprises because they have slyly worked out everything in advance, who overlook nothing erotic because their very first glance at every woman is a sensual one, evaluating and without distinction given to whether she is the wife of a friend or the maid who opens the doors to her. To call such people, with a certain thoughtless contempt, skirt chasers would be to overlook how much observational truth is fossilized in the phrase, for indeed all the passionate instincts of the hunt – the scenting, the excitement, the spiritual savagery – flicker in the restless wakefulness of such people. They live perennially in the hunting blind, always ready and resolved to pursue the trail of an adventure right up to the precipice. They are always weighted with passion, not that of the lover, but that of the player, a cold, calculating, and dangerous passion. Among them there are dogged ones whose whole life, long after their youth, becomes as a result of this expectation an eternal adventure, each day of which fragments into a hundred tiny sensual experiences – a glance in passing, a darting smile, a knee bumped against across the aisle – and the year again into a hundred such days, for whom sensual experience is an eternally flowing, nourishing, and sparking source of life.


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